Aktuelles2019-03-08T11:58:06+01:00

Aktuelles

#16 Cholesterin

 

Gut oder böse – was denn nun ?

Cholesterin ist ein körpereigen-produziertes Fett welches zu Teil auch über die Nahrung aufgenommen wird.
Wir benötigen Cholesterin zur Herstellung von Hormonen, Gallensäuren und Zellen.
Es wird z.B. vermehrt produziert bei Stress für eine bessere Konzentration und Denkvermögen.
Wenn es durch Gefäßentzündungen zu Einlagerungen von Cholesterin kommt kann dadurch Arteriosklerose entstehen.
Ihr erfahrt was es für präventive Möglichkeiten gibt optimale Cholesterinwerte zu bekommen bzw. zu erhalten.

#15 Glykämischer Index

 

Was hat der glykämische Index mit Übergewicht zu tun?

Das bedeutet aber auch, dass wenn wir relativ viele Lebensmittel mit hohem glykämischen Index konsumieren, wir viel Insulin benötigen. Durch die daraus resultierende Resistenz, ist das Insulin nicht mehr in der Lage den Zucker in die Zelle zu transportieren. Das bedeutet, dass die Zelle nach Energie schreit und nichts abbekommt. Der Heißhunger auf Süsses wird immer größer. Es entsteht ein regelrechter Teufelskreis. Die Zelle verhungert sozusagen an vollen Kochtöpfen. Der überschüssige Zucker ausserhalb der Zellen, wird in Fett umgebaut. Es entsteht aufgrund der hohen Bluttfette eine Fettleber und Übergewicht mit der Folge der Ausbildung eines metabolischen Syndroms.

#14 Fibromyalgie

 

Fibromyalgie-Syndrom oder auch Weichteilrheuma genannt ist eine chronische Schmerzerkrankung in verschiedenen Körperregionen

Die Beschwerden fühlen sich oft an wie eine Muskelzerrung oder ein starker Muskelkater. Man fühlt sich steif und unbeweglich.
Die Beschwerden können sich von Tag zu Tag verändern. Beispielsweise sind sie unterschiedlich stark oder treten an verschiedenen Körperstellen auf.
Typische Begleitsymptome sind:
Konzentrationsprobleme
Erschöpfung bis hin zum burnout
Schlafstörungen
Reizdarmsymptome
Kopfschmerzen
Depressionen
Ängste
Schwindel
Tinnitus
Durchblutungsstörungen
M.Raynaud-Syndrom (Fingerschmerzen)
Hautreaktionen

#13 Waldbaden

 

Waldbaden,spazieren gehen, Bewegung an der frischen Luft

Hier ein paar Punkte, was regelmäßiges Spazierengehen 5 mal pro Woche á eine halbe Stunde ausmacht
• reduziert das Risiko für Grünen Star
• verlängert dein Leben
• Lindert Stress und Müdigkeit schon nach 10 Minuten
• stärkt das Immunsystem
• regt die Ausschüttung von Glückshormonen an
• kurbelt den Stoffwechsel an
• reduziert Angstzustände und Depressionen
• mäßigt Heißhungerattacken auf Süßes
• senkt das Krebsrisiko
• halbiert das Alzheimer Risiko
• verbessert die Herzgesundheit und senkt den Blutdruck
• lindert Gelenk-und Rückenschmerzen
• trainiert das Gleichgewicht
• verringert das Diabetes Risiko
• kräftigt die Muskulatur und macht Gelenke belastbarer und reduziert den Schwund der Knochendichte und damit die Osteoporosegefahr.

#12 Hashimoto Thyreoiditis

 

oft unerkannt mit schweren Folgen

Müde, energielos, unkonzentriert, kraftlos bis hin zum burnout sind sehr oft keine rein psychischen Symptome sondern es könnte ein Hashimoto Syndrom sich dahinter verbergen.Ebenso Haarausfall oder unerfüllter Kinderwunsch. Wer kommt schon darauf das die Schilddrüse schuld sein könnte. Ihr erfahrt was die typischen Symptome einer Hashimoto sind und wie man die Krankheit diagnostizieren kann.

#11 Zucker

 

Krank durch Zucker

Angesichts der einwandfrei bestehenden Tatsache dass alle Fabrikzuckerarten gesundheitsschädigend und maßgeblich an der Entstehung ständiger Zunahme der ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten beteiligt sind, stellt sich automatisch die Frage was als Ersatz für diesen schädlichen Stoff in Frage kommt. Hier bietet die Industrie eine Reihe von chemischen Stoffen an. Grundsätzlich gilt für alle Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe, dass sie abgesehen von ihnen mehr oder minder großen Nachteilen den Verbraucher in seiner süßen Geschmackseinheit belassen. Das Verlangen nach Süßem wird dadurch aufrechterhalten. Die Süßstoffe und alternativen stellen also keine Lösung des Zucker Problems dar.

#10 Heilfasten

 

Heilfasten dient der Entschlackung oder Regeneration des Körpers

Der Zeitpunkt für den Start in eine Fastenkur ist individuell unterschiedlich. Es gibt keine Jahreszeit, die für Fastenkuren empfehlenswerter ist, als eine andere. Für Menschen, die leichter frieren, wird das Fasten in der warmen Jahreszeit empfohlen. Im Frühjahr eine mögliche Methode um neue Energie zu tanken, im Herbst um zur Ruhe zur kommen. Auch das Fasten als Start in das neue Jahr und um Körper und Geist nach den Feiertagen zu entspannen, gilt als bewährt. Ein wichtiger zu beachtender Anhaltspunkt bei der Wahl des richtigen Zeitraumes ist die Möglichkeit des Rückzugs aus dem Alltag z.B. während eines Urlaubs oder einer „ruhigeren Zeit“, da sich beim Fasten Körper und Geist entspannen sollen, um neue Energie zu tanken.

#9 Borreliose

 

Die Borreliose, auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Disease genannt ist eine bakterielle Infektionskrankheit ausgelöst durch den Erreger Borrelia burgdorferi

Typische Symptome sind: Muskel- und Gelenkschmerzen, Augentrockenheit, Mundtrockenheit, Erschöpfung, Kognitive Störungen, Schlafstörungen, Tinnitus, Kopfschmerzen bishin zu Migräne, Schwindel, Unverträglichkeiten, Sehstörungen, Polyneuropathie, Verhaltensveränderungen, Koordinationsstörungen, Depression, Angst, Herzprobleme, Restless legs syndrome, Störungen der Feinmotorik, Konzentrationsstörungen, Kreislaufbeschwerden, Hautveränderungen, Lähmungen, Beschwerden in Sehnen und Bändern.
Krankheitsbilder welche in Zusammenhang mit Borreliose auftreten können sind: Multiple Sklerose, chronisches Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie, Rheuma, Guillian Barré Syndrom, Parkinson, ALS, Zwangsstörung, ADHS, Alzheimer, Lupus erytemathodes.

#8 Kneippen für zuhause

 

Eine Anleitung für Kneippanwendungen

Die Kneipp Therapie Pfarrer Sebastian Kneipp 1821 – 1879 entwickelte ein komplettes Wasserheilsystem mit Trinkkuren, Waschungen, Bädern, Güssen und Dämpfen. Die Wasseranwendungen auch Hydrotherapie genannt wurden ergänzt durch die Grundsätze in der Lebensführung die zum Beispiel gut zum Heilfasten und im Alltag passen.

#7 Milch

 

Milch ist eines der häufigsten Nahrungsmittelallergene

Der Milchverbrauch ist pro Kopf um 250% gestiegen.
Durch die Züchtung der Kühe zu Hochleistung ist Milch zum bedeutendsten Nahrungsmittelallergen geworden.
In einer Flasche Milch sind ca. 30000 verschiede Kühe drin. Lassen Sie das mal Sacken 30000 verschiedene Kühe. 30000 verschiedene Informationen. Ist es dann ein Wunder dass wir so viele Allergien entwickeln?
Kuhmilcheiweiß wird in der Lymphe gestaut und verklebt das Interstitium auch Zwischenzellgewebe genannt. Die TCM sagt: Milch macht kalt und behindert das Fließen. Das heißt der Stoffwechsel und die Organe werden beeinträchtigt. Bei Menschen mit ständigen Infekten ist ein striktes Meiden von Kuhmilchprodukten notwendig. Ebenso bei Autoimmunerkrankungen.
Dass Milch wichtig ist für die Kalziumversorgung und bei Kindern zum Gewebsaufbau ist ein Ammenmärchen! Warum ? Milch ist zwar Kalziumreich ist jedoch an Phosphat gebunden und kann im Dünndarm fast nicht resorbiert werden. Ein großes Problem sind die im Milchfett eingelagerten Toxine. Verantwortlich durch das Futter wie Getreide und Kraftfutter. Dies ist mit toxischen Xenohormonen, Bisphenolen und Pyrethroiden belastet was sich in einer 60 bis 100 fachen Konzentration in der Milch niederschlägt.

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